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Johannes Hösflot Kläbo muss auf magische 100 warten - Amundsen-Sieg im Massenstart von Ruka
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Update 30/11/2025 um 15:10 GMT+1 Uhr
Norwegens Skilanglauf-Star Johannes Hösflot Kläbo muss auf seinen 100. Weltcup-Sieg warten. Der 29-Jährige kam am Sonntag im finnischen Kuusamo beim Sieg seines Landsmanns Harald Östberg Amundsen im Freistil-Massenstart über 20 km nur auf den 15. Platz - am Samstag im Sprint hatte Kläbo seinen 99. Erfolg gefeiert. Der Rekord-Weltmeister wird das aber leicht verkraften können.
Highlights: Amundsen stiehlt Kläbo im Massenstart die Show
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Nun kann er in der Heimat die magische Marke erreichen. Ab Freitag steht der Weltcup in Trondheim an, zum Auftakt ist Kläbo im Klassiksprint haushoher Favorit. In Trondheim hatte Kläbo im Frühjahr Geschichte geschrieben, als er bei der WM Gold in allen sechs Disziplinen holte, vom Sprint bis zu den 50 km.
"Ich war fürchterlich heute", sagte er bei Eurosport: "Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."
Die 100-Siege-Marke hat im Langlauf-Weltcup lediglich Kläbos Landsfrau Marit Björgen (114 Erfolge) erreicht. Der nach Kläbo zweitbeste Mann - sein großer Landsmann Björn Dählie - hat mit 46 Siegen nicht einmal die Hälfte von Kläbos Erfolgen erreicht.
In Dählies Zeit wurden allerdings deutlich weniger Rennen ausgetragen, unter anderem gab es noch keine Sprint-Wettbewerbe.
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Massenstart: Amundsen setzt sich in Ruka durch - Kläbo chancenlos
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Fink und Hoffmann mit starken Leistungen
Bester Deutscher in Kuusamo war am Sonntag Friedrich Moch (Isny) auf Platz 18. "Ich bin zufrieden", sagte er bei Eurosport: "Es ging mir heute jedenfalls wesentlich besser als am Freitag."
Bei den Damen sorgte Pia Fink beim Sieg der schwedischen Sprint-Weltmeisterin Jonna Sundling für die erste deutsche Top-10-Platzierung des Olympiawinters. Die frühere Staffel-Vizeweltmeisterin kam im Freistil-Massenstart über 20 km als beste eines starken DSV-Teams auf den zehnten Rang.
Hinter Fink glänzte U23-Weltmeisterin Helen Hoffmann als Zwölfte mit ihrem besten Weltcup-Ergebnis. Auch die Staffel-Olympiazweite Katherine Sauerbrey überzeugte mit Platz 14. Olympiasiegerin Katharina Hennig Dotzler (47.) war auf der langen Distanz chancenlos.
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(SID)
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