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Juliane Seyfarth gewinnt die Bluebird-Tour der Skispringerinnen
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Publiziert 24/03/2019 um 14:04 GMT+1 Uhr
Juliane Seyfarth hat die erste Auflage der Blue-Bird-Tournee in Russland gewonnen. Der zweifachen Weltmeisterin reichte am Sonntag beim Weltcup-Finale in Tschaikowski ein zweiter Platz hinter der norwegischen Gesamtweltcupsiegerin Maren Lundby, um sich die Siegprämie von 10.000 Franken (rund 8000 Euro) zu sichern.
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Lundby setzte sich auf dem großen Bakken der Schanzenanlage Sneschinka (Schneeflocke) mit Sprüngen auf 128,0 und 137,5 m (270,9 Punkten) deutlich vor Seyfarth (258,0) durch, die aber in der Blue-Bird-Wertung letztlich nicht mehr zu gefährden war. Dritte wurde am Sonntag die Slowenin Nika Kriznar.
Seyfarth hatte die ersten drei der insgesamt vier Blue-Bird-Springen gewonnen, nach den Auftakterfolgen am vergangenen Wochenende in Nischni Tagil war die 29-Jährige auch am Samstag im ersten Wettbewerb von der kleinen Schneeflocken-Schanze nicht zu schlagen. "Drei Siege in Folge, mir fehlen die Worte", meinte Seyfarth.
Lundby gewinnt Gesamtweltcup
Einzel-Vizeweltmeisterin Katharina Althaus, im ersten Springen am Samstag Zweite hinter Seyfarth, belegte beim Finale Platz fünf, Sotschi-Olympiasiegerin Carina verabschiedete sich mit Platz zwölf in die Sommerpause.
Als Gesamtweltcup-Gewinnerin stand Weltmeisterin Lundby bereits fest, die dreimalige Saisonsiegerin Althaus belegte Platz zwei vor Seyfarth (vier Saisonsiege).
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