China Open: Mark Selby deklassiert Shanghai-Finalist Kyren Wilson - Eklat zwischen Stuart Bingham und Hossein Vafaei

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Bei den China Open hat Mark Selby im Achtelfinale Kyren Wilson mit 6:1 Frames deklassiert. Im britischen Duell gelang dem Weltranglistenneunten dabei ein Century Break. Wilson, der sich vor Kurzem erst im Finale des Shanghai Masters gegen den Weltranglistenersten Judd Trump geschlagen geben musste, erlebte einen Tag zum Vergessen. Hossein Vafaei kassierte gegen Stuart Bingham einen Whitewash.

Hitzige Diskussion zwischen Bingham und Vafaei: "Du weißt es genau!"

Quelle: Eurosport

Trotz des klaren Erfolgs für Bingham kam es im fünften Frame zu einer Auseinandersetzung der beiden Spieler, die der Engländer mit dem Wort "lächerlich" kommentierte. Letzten Endes setzte er sich dennoch unbeirrt mit 6:0 durch.
Ebenfalls klar gewann Neil Robertson seine Zweitrundenpartie gegen den Chinesen Si Jiahui. Der Australier, der im Viertelfinale des Shanghai Masters von Sis Landsmann Zhao Xintong einen 0:6-Whitewash kassierte, war beim nie gefährdeten Sieg mit einem Century Break in Frame fünf auf Kurs Richtung Viertelfinale, wo er nun auf Mark Selby trifft.
Einen wahren Krimi lieferten sich hingegen Chris Wakelin und Zhang Anda, mit dem besseren Ende für den Chinesen, der mit 6:4 Frames nach anfänglicher 3:0-Führung die Oberhand behielt.
Bereits gestern hatte der Thailänder Noppon Saengkham gegen Ronnie O'Sullivan für eine Überraschung gesorgt und die 50-jährige Snooker-Legende mit 6:4 aus dem Turnier geworfen.
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Folgenreicher Fehler: O'Sullivan verspielt Ausgleich und scheitert

Quelle: Eurosport


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