English Open: Ali Carter feiert Titel in Brentwood - Engländer gewinnt Finale gegen Mark Williams mit kleiner Aufholjagd

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Ali Carter hat die English Open gewonnen und damit seinen ersten Titel seit 2024 gefeiert. Der Engländer besiegte im Finale Mark Williams mit 9:6. Zur Mid-Session hatte der Waliser noch mit 5:3 geführt. Für Carter ist es der erste Titel bei einem Turnier der Home Nations Series. In Brentwood startete die Turnierserie mit den English Open. Als nächstes folgen die Northern Ireland Open im Oktober.

Williams bricht in Lachen aus: Waliser haut an Schwarz vorbei

Quelle: Eurosport

Williams kam eigentlich besser in das Finale. Der 51-jährige Waliser führte zur Mid-Session mit 5:3 und zeigte teilweise beeindruckendes Snooker. Zwei Frames gewann der dreimalige Weltmeister mit Century Breaks über 130 Punkte (132, 136).
In der Abend-Session brach er dann aber völlig ein, was auch an einem stärker werdenden Carter lag. Durch ein 64er-Break und ein 57er-Break glich der Engländer direkt aus - und ging mit dem nächsten Frame in Führung.
Williams gelang noch der Ausgleich zum 6:6, aber in der Folge nichts mehr. Beispiel gefällig: Im 13. Durchgang wollte der Waliser den schwarzen Ball anspielen, verfehlte ihn allerdings komplett, obwohl dieser nur wenige Zentimeter vom Spielball entfernt war.
Lediglich 56 Punkte gelangen Williams in der letzten drei Frames insgesamt. Mit einem 54er-Break und einem 99:0 gewann Carter letztlich das Finale.
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Traumstart: 136er-Break für Williams zum Auftakt im Finale

Quelle: Eurosport


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