Shanghai Masters 2026: Ronnie O'Sullivan scheitert in Runde zwei an Kyren Wilson - Judd Trump und Neil Robertson weiter
VonJan Zesewitz
Update 28/07/2026 um 18:00 GMT+2 Uhr
Ronnie O'Sullivan ist bereits in der zweiten Runde des Shanghai Masters 2026 ausgeschieden. "The Rocket" unterlag seinem englischen Landsmann Kyren Wilson 4:6, obwohl er zwischendurch aufdrehte und drei Century Breaks in Folge spielte. Dagegen konnten sich Judd Trump, Neil Robertson und Mark Williams in hart umkämpften Matches durchsetzen und stehen im Viertelfinale.
Wilson gesteht Foul nach Handberührung - O'Sullivan applaudiert
Quelle: Eurosport
Für Ronnie O'Sullivan ist das Shanghai Masters bereits beendet. Der 50-Jährige konnte die Niederlage gegen Kuren Wilson nicht abwenden - trotz eines irren Zwischenspurts.
Beim Stand von 1:3 schnappte sich "The Rocket" drei Frames in Folge, indem er ein wahres Feuerwerk zündete. Mit Breaks von 100, 111 und 131 ging O'Sullivan 4:3 in Führung, ehe Wilson den Spieß umdrehte und mit Breaks von 89, 79 und 97 em Ende 6:4 gewan.
Derweil musste sich Judd Trump für den Einzug ins Viertelfinale strecken. Der Weltranglistenerste bezwang Barry Hawkinks in einer zähen Partie 6:4.
Auch Mark Williams und Neil Robertson sind eine Runde weiter. Williams lag gegen Chris Wakelin schon 0:3 und 2:4 zurück, setzte sich letztlich aber im Decider durch. Ähnlich knapp war es bei Neil Robertson. Der Weltranglistenzweite kämpfte sich nach 2:5-Rückstand gegen Xiao Guodong zurück und gewann noch im Decider.
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Ekstase im Publikum nach irrem Trump-Stoß
Quelle: Eurosport
Robertson wehrt vier Matchbälle ab
Wakelin startete deutlich wacher als Williams in die Partie der letzten 16 und hielt den Waliser in dessen Auftaktmatch der Saison fast komplett vom Tisch fern. Erst kurz vor der Pause konnte der Weltranglisten-Achte den ersten Framegewinn verbuchen.
Von diesem Moment an fand Williams seinen Rhythmus und ging mit 5:4 in Führung. Wakelin erkämpfte sich noch den Decider, den Williams aber nach einem kurzen Wackler bei 65:0 souverän für sich entschied.
Robertson musste am Nebentisch gleich vier Matchbälle gegen seinen chinesischen Kontrahenten abwehren, nachdem Xiao im dritten Frame ein Maximum Break gelungen war.
Auch der Australier spielte im Finale deutlich besser und setzte seinen Kontrahenten mehr und mehr unter Druck. Im Decider behielt der Weltranglistenzweite die Oberhand.
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Maximumbreak: Xiao glänzt bei Shanghai Masters mit 147 Punkten
Quelle: Eurosport
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