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Williams fast durch
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Publiziert 22/04/2011 um 14:54 GMT+2 Uhr
Mark Williams konnte auch in der zweiten Session gegen Jamie Cope überzeugen, Graeme Dott und Ali Carter liefern sich eine Snookerschlacht. Nach der ersten Session hatte Dott das bessere Ende für sich. Der Ex-Weltmeister führt nach acht hart umkämpften Frames knapp mit 5:3 gegen den "Captain".
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Carter kann mit dem Verlauf der Session überhaupt nicht zufrieden sein, führte er zwischenzeitlich doch mit 3:1. Nach dem Midsession Interval kam Grame Dott wie die Feuerwehr aus der Kabine und schaffte mit einem Century Break von 111 Punkten den 2:3-Anschluss.
Danach sahen die Zuschauer im Crucible einen Snooker-Marathon mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, aber auch mit knackigen Safeties.
Dott sollte jedes Mal das bessere Ende für sich haben, aber Carter trug seinen Teil dazu bei. In Frame sechs und sieben verschoss er im Endspiel auf die Farben jeweils Blau und gab Dott die Chance, zurück zu kommen. Ein ähnliches Bild im letzten Frame der ersten Session - Carter setzte Pink als Frameball daneben, Dott räumte Pink und Schwarz ab und holte sich den Frame.
Williams macht kurzen Prozess
Ein ganz anderes Spiel bekamen die Zuschauer in der Partie Williams gegen Cope zu sehen. "The Welsh Potting Machine" wirkte durch die 7:1-Führung aus der ersten Session befreit und ging viele Bälle an - er wurde belohnt.
Daran änderte auch eine tolle 96 von Cope zum Auftakt der Session nichts. Williams spielte in Frame 13 und 14 jeweils ein Century Break und konnte, obwohl er nicht perfekt spielte und viele lange Bälle ausließ auf 12:2 davonziehen.
Danach fiel die Konzentration beim zweifachen Weltmeister aber extrem ab und Cope rettete sich mit zwei Frame-Gewinnen in die Abend-Session. Dabei spielte "Shotgun" Breaks von 74 und 72 Punkten.
TV-Tipp:
Wer holt sich die Snooker-Krone im Crucible Theater? Eurosport überträgt vom 16. April bis zum Finale am 2. Mai live und ausführlich von der WM aus Sheffield.
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