Mit einer Clearance von 58 Punkten bis Pink gewann Ronnie O’Sullivan den ersten Frame. Robbie Williams holte sich dann aber mit Breaks von 114 und 68 Punkten die 2:1-Führung.
In den nächsten fünf Durchgängen holte er jedoch insgesamt nur noch 27 Zählern. Mit Breaks von 91, 74, 66 und 55 Punkten stürmte O’Sullivan zum ungefährdeten Sieg. Während "The Rocket" seine Chancen konsequent nutzte, machte Williams vor allem nach dem Interval zu wenig aus seinen Möglichkeiten.
John Higgins begann bei seinem 6:3 über Sunny Akani verhalten. Nach dem 1:0 des Schotten hätte Akani eigentlich den zweiten Frame gewinnen müssen, verschoss aber Pink. Dann jedoch drehte Higgins auf und zog auf 5:0 davon. In diesen drei Frames holte Akani keinen Punkt, während Higgins Serien von 87 und 131 Zählern spielte.
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Nach dem klaren Rückstand agierte Akani aber befreiter, und das tat seinem Spiel gut. Prompt gewann er die nächsten zwei Frames. Higgins hatte sich da zwar auch einige Fehler erlaubt, aber der Wizard of Wishaw wartete geduldig auf seine Chance. Die kam, als Sunny Akani im neunten Frame eine lange Rote verschoss. Higgins machte mit einer 86 den Sieg perfekt.

"Higgins findet Klasse wieder": Sieg nach Schwächephase

UK Championship: Kyren Wilson feiert mit neuem Queue 6:0-Erfolg

Obwohl Kyren Wilson erst seit wenigen Tagen mit einem neuen Queue spielt, stürmte er mit einem 6:0 über Jak Jones in die Runde der letzten 32 beim ersten Triple-Crown-Event der Saison.
Im ersten Frame spielte der "Warrior" eine 113; er ist damit der 26. Spieler, der in seiner Karriere 300 oder mehr Centuries geschafft hat. Den nächsten Frame holte Wilson dann auf Schwarz. Ab dem vierten Frame dominierte er das Match klar.
Mark Allen gewann bei seinem 6:4 über Joe O’Connor vier Frames erst auf die Farben, zwei gar erst auf Schwarz. Das 2:2 zum Interval bezeichnete Allen selber im Eurosport-Interview als "glücklich". Nach dem 3:3 löste sich Allen dann aber dank Breaks von 62 und 66 Punkten. Zwar verkürzte O’Connor noch einmal mit einer starken Clearance von 85 Punkten, aber den zehnten Frame dominierte der Nordire wieder.

UK Championship: Ben Woollaston schmeißt Yan Bingtao raus

Für Ben Woollaston war das 6:3 über Masters-Champion Yan Bingtao ein Riesenerfolg; Wollaston spielte auf dem Weg zum Sieg auch eine 136.
Dominic Dale stoppte den Murphy-Bezwinger Si Jiahui mit 6:4, während Matthew Selt Joe Perry mit 6:2 schlug. Barry Hawkins ließ Gao Yang mit 6:1 keine Chance.

UK Championship: Alexander Ursenbacher ausgeschieden

Beendet ist die UK Championship für Alexander Ursenbacher. Der Schweizer unterlag David Gilbert mit 3:6.
Dabei hielt Ursenbacher bis zum 3:3 mit. Dann aber gab Gilbert Gas. Mit Breaks von 59 und 68 Punkten zog er auf 5:3 davon und beendete dann das Match mit einer 115.
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