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Katharina Witt wünscht sich Veränderung durch Special Olympics World Games: "Barrieren in den Köpfen abbauen"
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Publiziert 07/05/2023 um 11:29 GMT+2 Uhr
Katharina Witt wünscht sich, dass die Special Olympics World Games in Berlin tiefe Spuren in der deutschen Gesellschaft hinterlassen. Sie hoffe, dass sich durch die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung "viele Synergien" ergeben, sagte die 57-Jährige in der "Welt am Sonntag", "dass sie zum großen Zugewinn für die Inklusion in Deutschland werden und massiv Barrieren in den Köpfen abbauen."
"Ganz wichtig für alle": Witt über Inklusion und die Spiele in Berlin
Quelle: SID
Der zweimaligen Olympiasiegerin Witt, nationale Botschafterin der Special Olympics und Mitglied des Weltspiele-Komitees, imponiert vor allem die "Lebensfreude" behinderter Menschen: "Da gibt es kein Hadern mit dem, was passiert ist, sondern diesen gelebten Überlebenswillen, weiter ein vollwertiges Leben leben zu können. Daran sollten sich die Meckerer und Unzufriedenen um uns herum, die kein gesundheitliches Handicap haben, ein Beispiel nehmen."
Bei den Special Olympics World Games messen sich mehr als 7500 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung in 26 Sportarten. Die Aktiven stammen aus 170 Nationen.
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(SID)
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Begegnungen ohne Grenzen - Faszination Special Olympics World Games
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