Speedway Grand Prix: Martin Vaculik wiederholt seinen Triumph in Prag - Bartosz Zmarzlik nur Vierter

Martin Vauclik hat den dritten Grand Prix der Speedway-Saison 2023 für sich entschieden. In Prag wuchs der slowakische Vorjahressieger über sich hinaus und verwies im Finale Leon Madsen (Dänemark) und Jack Holder (Australien) auf die Plätze zwei und drei. Weltmeister Bartosz Zmarzlik blieb in der Entscheidung hingegen ungewohnt blass. Der Pole landete nur auf dem vierten Platz.

Auf und davon: Vaculik dominiert Finale von Prag

Quelle: Eurosport

Gänzlich unglücklich dürfte Zmarzlik angesichts seiner Leistung aber nicht sein.
So setzte sich der 28-Jährige von seinen direkten Konkurrenten im Kampf um den WM-Titel sogar etwas ab.
Zmarzlik führt das Feld nun mit 50 Punkten an, dahinter folgen der zuvor noch punktgleiche Fredrik Lindgren (47) und Holder (42). Vaculik schob sich dank seines Triumphes auf den vierten Platz.
In der kommenden Woche bietet sich Zmarzliks Verfolgern die Gelegenheit zum Gegenschlag. Am 10. Juni findet im deutschen Teterow der vierte Grand Prix der Saison statt (live bei Eurosport und discovery+).
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Schneller als sein Schatten: Zmarzlik macht schlechten Start vergessen

Quelle: Eurosport

Woffinden erlebt nächste Enttäuschung

Tai Woffinden, der mit großen Erwartungen in die Saison gestartet war, erlebte nach seinem Scheitern in den beiden Halbfinals von Donji Kraljevec und Warschau die nächste Enttäuschung in der noch jungen Saison.
In Prag verpasste der dreimalige Weltmeister die Runde der letzen Acht und verlor damit erneut Boden im Kampf um die Top-Platzierungen im Gesamtklassement.
Zum Sinnbild für seinen enttäuschenden Auftritt wurde der 17. Lauf des Abends. Woffinden kam dabei ohne Bedrängnis seitens der Konkurrenz zu Sturz und wurde für kurze Zeit vom Fangzaun verschluckt.
Wenig später stand der Brite wieder auf eigenen Beinen, konnte sein vorzeitiges Aus aber nicht mehr abwenden.
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Sturz bei Volltempo: Woffinden verschwindet unter dem Zaun

Quelle: Eurosport

Bewley bricht nach Gala-Vorstellung ein

Dan Bewley schaffte im Gegensatz zu Woffinden zwar den Sprung ins Halbfinale, verpasste es dort aber, an seine vorangegangene Gala-Vorstellung anzuschließen.
Dreimal war der junge Brite in der Vorrunde nämlich Laufschnellster, zweimal schnappte er sich den zweiten Rang.
Seiner Favoritenrolle als Punktbester wurde er aber nicht gerecht und musste Vaculik und Holder den Vortritt lassen.
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Perfektion auf der Innenbahn! Lambert zaubert sich zur Führung

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