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Speedway GP Teterow: Bartosz Zmarzlik gewinnt in Deutschland - Kai Huckenbeck verpasst Halbfinale
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Publiziert 10/06/2023 um 21:45 GMT+2 Uhr
Bartosz Zmarzlik hat den vierten Grand Prix der Speedway-Saison gewonnen. Der amtierende Weltmeister setzte sich am Samstagabend im Finale von Teterow gegen Jason Doyle, Jack Holder (beide Australien) und Kim Nilsson (Schweden) durch. Dank seines Sieges baute Zmarzlik seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft weiter aus. Lokalmatador Kai Huckenbeck musste sich vor dem Halbfinale verabschieden.
Eine Klasse für sich: Zmarzlik dominiert Finale von Teterow
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Huckenbeck, der als Wildcard-Fahrer bei seinem Heim-Grand-Prix am Start war, verabschiedete mit drei Punkten nach fünf Läufen nach den Vorläufen vom Heimpublikum.
Für Zmarzlik war Teterow hingegen wie auch bei seinen vorangegangenen Auftritten in der Bergring Arena ein gutes Pflaster.
So erreichte der 28-Jährige zum insgesamt fünften Mal das Finale von Teterow, sein Sieg in Mecklenburg-Vorpommern am Samstag war dennoch eine Premiere.
Speedway GP
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Mit seinem zweiten Saisonsieg baute der dreimalige Weltmeister seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus. Zmarzlik steht saisonübergreifend seit 14 Rennen an der Spitze des WM-Klassements. In der aktuellen Saison hat er bereits 70 Punkte eingesammelt. Hinter ihm folgen die beiden Teterow-Finalisten Holder (58) und Doyle (54).
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Lindgren und Dudek erleben Enttäuschung
Für Fredrik Lindgren, den bislang ärgsten Verfolger von Zmarzlik, war indes bereits nach den Vorläufen Endstation. "Ich war einfach nicht gut genug", erklärte er nach seinem Aus: "Ich habe zu viele Fehler gemacht. Das darf man sich nicht leisten."
Durch sein schlechtes Abschneiden rutschte der Schwede in der WM-Wertung vom zweiten auf den vierten Platz (52 Punkte). Lindgren war optimal in die Saison gestartet. Zum Auftakt in Kroatien landete er auf dem dritten Rang, in Warschau schnappte er sich den Sieg. Beim letzten Grand Prix in Prag qualifizierte er sich immerhin für das Halbfinale.
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Auch Vorjahressieger Patryk Dudek war vor dem Halbfinale Schluss. Der Pole kam nach fünf Läufen auf lediglich sieben Punkte und verpasste zum dritten Mal in dieser Saison das Halbfinale. Nur in Prag schaffte Dudek den Sprung in die nächste Runde.
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