Er könne die Entscheidungen eines Sportler "nicht zwangsläufig gutheißen", nur weil er dessen Trainer ist, meinte der achtmalige Grand-Slam-Sieger weiter.
"Es ist also ein schmaler Grat und wir einigten uns zu häufig darauf, dass wir uns uneinig waren. Das ist auch in Ordnung", so Agassi in dem TV-Interview.
Zudem stellte der Amerikaner klar: "Ich habe ihm nicht um meinetwillen geholfen. Ich war überzeugt, dass es das Beste für das Tennis wäre, wenn er das Beste aus sich herausholen kann. Als ich dann ihn und seine Familie kennenlernte, hatte ich einfach den Wunsch zu helfen."
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Er hoffe, dass Djokovic durch die Zusammenarbeit mit ihm dazugelernt habe. "Nachdem ich beiseite getreten bin, konnte er die Dinge, an denen wir gearbeitet haben, verarbeiten. Ich hoffe, das hat ihn besser gemacht", meinte Agassi.
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