Alexander Zverev kritisiert Trainer Ivan Lendl - Konflikt mit Apey vor dem Ende

Deutschlands Topspieler Alexander Zverev (22) hat rund zwei Wochen nach seinem Erstrunden-Aus in Wimbledon Kritik an seinem Trainer Ivan Lendl geübt. "Manchmal gehen wir auf den Tennisplatz, du trainierst zwei Stunden lang, und eine halbe Stunde davon steht er mit dem Rücken zu mir und erzählt, wie er am Morgen davor Golf gespielt hat", sagte Zverev in Hamburg.

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Zudem berichtete er davon, dass Lendl einen neuen Hund habe und diesem derzeit viel Zeit widme. Nach Wimbledon habe es ein klärendes Gespräch gegeben.
Beim Turnier am Rothenbaum in Hamburg ab dem 20. Juli wird Zverev von seinem Vater Alexander senior betreut.

Konflikt mit Apey vor dem Ende

Zverev deutete bei dem Pressegespräch auch ein baldiges Ende des belastenden Konflikts mit Ex-Manager Patricio Apey an. Der Weltranglistenfünfte sagte:
Nach dem Wimbledon-Aus hatte der gebürtige Hamburger offen eingeräumt, dass ihn der schwelende Rechtsstreit mit Apey stark belastet.
(SID)
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