Nadal will seinen "Thron" zurück

Kei Nishikori? Ja, tatsächlich. Weder Rafael Nadal, David Ferrer oder Tommy Robredo holten im letzten Jahr den Titel in der Heimat, sondern der spätere US-Open-Finalist Nishikori, der auch in diesem Jahr an Nummer eins gesetzt ist. Favorit bleibt aber Nadal, der es in den vergangenen zehn Jahren auf sagenhafte acht Titel im "Real Club de Tenis Barcelona" gebracht hat - und nun nachlegen will.

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Novak Djokovic gönnt sich nach seinem Lauf mit Siegen in Indian Wells, Miami und nun auch Monte-Carlo eine kurze Verschnaufpause. Doch das Turnier ist auch ohne den Weltranglistenersten und Roger Federer stark besetzt.
In Nishikoris Hälfte befinden sich mit Marin Cilic und Jo-Wilfried Tsonga zwei Rekonvaleszenten und mit Roberto Bautista Agut, Pablo Cuevas, Martin Klizan und Santiago Giraldo die üblichen Verdächtigen, wenn es auf die rote Asche geht.
Wiedersehen mit Almagro?
In Hälfte zwei heißt der Topgesetzte natürlich Nadal. Im vergangenen Jahr verlor der Mallorquiner allerdings überraschend im Viertelfinale gegen Nicolas Almagro - und, der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen: Gegen jenen Almagro könnte es diesmal schon in Runde zwei gehen, sollte dieser gegen Paolo Lorenzi gewinnen.
Nicht einfacher könnte es danach aussehen gegen Fabio Fognini oder Fernando Verdasco - beide haben Nadal in diesem Jahr bereits besiegt.
Kyrgios mit bizarrer Bilanz
Australien Shootingstar Nick Kyrgios, der abstruserweise mehr Grand-Slam-Matches als ATP-Spiele auf dem Konto hat, ist ebenfalls dabei.
Durch sein gutes Abschneiden speziell in Wimbledon und bei den Australian Open ist der 19-Jährige als Nummer 34 der Welt an 16 gesetzt ist. Er könnte in Runde zwei auf Thiemo de Bakker treffen – oder auf den jungen Schweden Elias Ymer.
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