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ATP Dubai - Andrey Rublev entschuldigt sich für Ausraster gegenüber Linienrichter: "Es ist inakzeptabel"
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Publiziert 08/03/2024 um 06:40 GMT+1 Uhr
Andrey Rublev hat sich nach seinem heftigen Ausraster beim ATP-Turnier in Dubai, der zu seiner Disqualifikation geführt hatte, für sein Verhalten entschuldigt. "Es ist inakzeptabel, jemanden anzuschreien. Es spielt keine Rolle, wen. Ob es ein Linienrichter oder nur ein Zuschauer ist", erklärte der Russe in einem Video auf Social Media. Es tue ihm "wirklich leid", meinte Rublev weiter.
Disqualifikation nach Ausraster: Rublev verliert die Nerven
Quelle: Perform
Der Weltranglistenfünfte hatte in Dubai in seinem Halbfinale gegen Alexander Bublik komplett die Fassung verloren: Er ging gegen Ende des dritten Satzes zu einem Linienrichter hinüber und schrie diesem einige Augenblicke aus kurzer Distanz ins Gesicht.
Nach einer von einem weiteren Linienrichter wahrgenommenen Beleidigung gegen den Offiziellen wurde Rublev schließlich disqualifiziert. Nach etwas Abstand zum Vorfall kam nun offenbar in Indian Wells die Einsicht.
"Auch wenn der Kerl im Recht ist oder nicht, es ist inakzeptabel. Und ich bin niemand, der so etwas tut. Auf jeden Fall habe ich eine Lektion erhalten und daraus gelernt", zeigte sich der 26-Jährige geläutert: "Hoffentlich wird alles wieder gut und ich werde ein besserer Spieler sein."
Neben der Disqualifikation erhielt Rublev eine Geldstrafe in Höhe von 36.400 US-Dollar (etwa 33.250 Euro). Seine erspielten Weltranglistenpunkte sowie einen Großteil des Preisgeldes durfte er allerdings behalten.
Beim Masters in Indian Wells trifft der Russe zum Auftakt auf den dreimaligen Grand-Slam-Champion Andy Murray.
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Quelle: Perform
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