Jannik Sinner hat vor Masters in Cincinnati Ticket für ATP-Finals sicher - mit nur fünf Turnier-Teilnahmen in 2025

Jannik Sinner führt das ATP-Ranking mit über 3000 Punkten an und erlebt trotz seiner mehrmonatigen Dopingsperre im Frühling das beste Jahr seiner Karriere. Nach den Titeln bei den Australian Open und in Wimbledon hat der Südtiroler sein Ticket für die ATP Finals zum Saisonende bereits jetzt in der Tasche. Besonders beeindruckend: Sinner benötigte dafür nur fünf Turnierteilnahmen.

6:1, 6:1! Sinner startet souverän in Cincinnati

Quelle: Perform

Carlos Alcaraz führt das "Race to Turin" mit aktuell 7550 Punkten an und ist damit für das Abschlussturnier ebenfalls qualifiziert. Sinner liegt vor dem Masters in Cincinnati, das er mit einem ungefährdeten 6:1, 6:1-Sieg gegen Daniel Elahi Galán eröffnete, dahinter (6050 Zähler).
Beim Vorbereitungsturnier auf die US Open (ab 24. August) erklärte der Weltranglistenerste auch, dass er seine Herangehensweise vorerst nicht ändern werde.
"Ich ziehe mein Selbstbewusstsein aus den Trainings. Nicht aus Turnieren oder Matches. Wenn ich in der ersten oder zweiten Runde verlieren würde, würde ich es vielleicht ändern. Dann würde ich ein paar mehr Turniere spielen. Aber im Moment läuft alles in die richtige Richtung", meinte Sinner.
Für den 23-Jährigen ist es das erste Event seit seinem Finalsieg beim Rasenklassiker gegen Alcaraz. Neben den Teilnahmen bei den bisherigen drei Grand-Slam-Turnieren Australian Open, French Open (Final-Niederlage gegen Alcaraz) und Wimbledon startete Sinner in dieser Saison nur in Halle (Achtelfinal-Niederlage gegen Alexander Bublik) und beim Masters in Rom (Final-Niederlage gegen Alcaraz).

Jannik Sinner legt eindrucksvolle Saison hin

Beim ersten Grand Slam des Jahres in Melbourne hatte die Nummer eins der Welt ihren Titel im Endspiel gegen Alexander Zverev verteidigt.
Ein Vergleich mit anderen Topstars zeigt, wie eindrucksvoll die Saison von Sinner bisher ist.
Toronto-Champion Ben Shelton schlägt in Cincinnati bereits zum 18. Mal in diesem Jahr auf und Deutschlands Nummer eins Zverev ist bei seinem 17. Turnier am Start.
In Turin sind beide aber noch nicht sicher dabei.
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Highlights: Fritz bestätigt Top-Form

Quelle: Perform


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