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Alexander Zverev gewinnt gegen Lorenzo Sonego und steht in Halle im Viertelfinale - nächster Gegner Flavio Cobolli
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Update 19/06/2025 um 21:56 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev ist mit einem Kraftakt ins Viertelfinale des ATP-Turniers in Halle eingezogen und darf nach einem Zittersieg weiter auf den ersten Rasentitel seiner Karriere hoffen. Bei der Generalprobe für den Klassiker in Wimbledon gewann der Hamburger sein zweites Match gegen den Italiener Lorenzo Sonego mit phasenweise großer Mühe 3:6, 6:4, 7:6 (7:2) und zeigte wieder einige Schwächen.
Viertelfinale! Zverev ringt Sonego nieder - Highlights
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Erst nach 2:23 Stunden verwandelte der Tokio-Olympiasieger seinen ersten Matchball und schrie danach spürbar erleichtert seine Anspannung heraus.
In der Runde der letzten acht trifft Zverev am Freitag auf den Sonegos Landsmann Flavio Cobolli. Gegen den Sieger des Hamburger Sandplatz-Turniers hatte sich Zverev in der dritten Runde der French Open zuletzt glatt in drei Sätzen durchgesetzt. Zverev tritt zum neunten Mal in Halle an, zweimal hat er dort das Finale erreicht: 2016 unterlag er Florian Mayer, 2017 Roger Federer.
Zverev, der in der vergangenen Woche in Stuttgart erst im Finale gegen seinen Angstgegner Taylor Fritz verloren hatte, tat sich gegen Sonego von Beginn an schwer und ließ erneut Leichtigkeit sowie Spielwitz vermissen. Der Weltranglisten-46. Sonego, der 2021 immerhin das Achtelfinale von Wimbledon erreicht hatte (Niederlage gegen Federer), verwandelte seinen ersten Breakball zum 5:3 und sicherte kurz darauf den ersten Satz.
Im zweiten Durchgang hatte Zverev durchaus seine Chancen, vergab einen Breakball zum 2:0. Der Weltranglistendritte zeigte Frustreaktionen, war sichtlich unzufrieden und ließ sich immer wieder von Sonegos Stopps kalt erwischen.
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Das Beste zum Schluss: Zverev punktet spektakulär
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Zverev lässt Emotionen raus
Dann aber Zverev dem Italiener zu null den Aufschlag zum Satzausgleich ab und machte danach mit einem veritablen Gefühlsausbruch seiner Erleichterung Luft.
In Satz drei wackelten beide bei eigenem Aufschlag kaum - im hochklassigen Tiebreak hatte Zverev dann das bessere Händchen und die besseren Nerven.
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(SID)
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Smash nicht entschlossen genug: Sonego düpiert Zverev mit Cross-Fackel
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