Dominic Thiem will mit dem Selbstvertrauen durch Kitzbühel den Wge zurück in die Weltspitze schaffen

Dominic Thiem kann trotz der Niederlage im Endspiel beim ATP-Turnier in Kitzbühel mit einem positiven Gefühl sein Heimturnier verlassen. Der Österreicher verbessert sich in der Weltrangliste wieder in die Top 90, konnte zudem während der Woche eine wichtige Portion Selbstvertrauen sammeln. Der ehemalige US-Open-Sieger machte nach dem Finale aber auch deutlich, dass er andere Ziele hat.

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Quelle: Perform

"Es ist nicht mein Anspruch, dass ich 90, 100 oder 110 stehe", wird er bei "Laola 1" zitiert. Ziel ist es, dahin zurückzukehren, wo er einmal war.
Aber immerhin hat der Wiener zum ersten Mal seit den ATP-Finals 2020 das Endspiel auf der Tour erreicht. Es soll der erste Schritt zurück zu alter Stärke werden.
"Das Wichtige ist, dass ich es schaffe, jedes Mal so reinzugehen wie diese Woche. Dann habe ich die Chance, dass ich wieder Matches gewinne. Ich muss es schaffen, dass ich mit einer Anspannung, einer positiven Nervosität in Matches reingehe, die Matches auch so spiele", so Thiem.
Er fügte hinzu: "Ich bin auf keinen Fall weit weg. Andererseits gibt es Punkte, die ich verbessern muss, um konstanter mit denen ganz vorne mitzuspielen."
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Quelle: Perform

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