Djokovic habe nicht ein schlechtes Match gespielt. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ein anderer Spieler jemals diese Leistung vollbracht hat", sagte Becker. Nachdem Djokovic am vergangenen Sonntag in Paris-Bercy seinen sechsten Masters-Titel der Saison (Rekord) gewonnen hatte, twitterte Becker bereits: "Die Geschichtsbücher des Tennis sind neu geschrieben worden."
Mit insgesamt zehn Titeln und einem gewaltigen Vorsprung in der Weltrangliste geht Djokovic als Top-Favorit ins Saisonfinale. Das Turnier in London hat der Serbe zuletzt dreimal in Folge gewonnen.
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Trotz aller Überlegenheit sieht Becker noch immer Potenzial bei dem 28-Jährigen. "Das Ziel ist es, das Level in einem Match zu halten. Die Idee ist dabei nicht, eine bessere Vorhand zu schlagen, sondern die Vorhand für anderthalb oder zwei Stunden besser zu schlagen", sagte Leimener: "Es gibt immer Möglichkeiten, sich zu verbessern."
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