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Andrey Rublev schlägt Félix Auger-Aliassime im Endspiel und holt sich die Masters-Krone in der spanischen Hauptstadt
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Update 06/05/2024 um 07:42 GMT+2 Uhr
Andrey Rublev hat das ATP Masters in Madrid gewonnen. Der Russe setzte sich in einem hart umkämpften Endspiel nach 2:48 Stunden mit 4:6, 7:5, 7:5 gegen Félix Auger-Aliassime aus Kanada durch. Für Rublev war es der 16. Titel auf der Tour und nach Monte Carlo im Vorjahr der zweite Erfolg bei einem Masters-Wettbewerb. Auger-Aliassime verpasste derweil seinen ersten Turniersieg in dieser Saison.
Highlights: Rublev overcomes sickness to defeat Auger-Aliassime in Madrid Open final
Quelle: SNTV
"Ich würde sagen, dass dies der stolzeste Titel meiner Karriere ist. Ich war jeden Tag fast tot. Die letzten drei, vier Tage habe ich nicht geschlafen", erklärte Rublev nach dem Finale.
Auger-Aliassime, der von Rafael Nadals Onkel und langjährigem Coach Toni Nadal trainiert wird, hatte einen "verrückten" Weg in sein erstes Mastersfinale genommen, wie er selbst zugab.
Zwei Gegner gaben verletzt auf, darunter auch der Tscheche Jiri Lehecka im Halbfinale.
Australian-Open-Champion Jannik Sinner (Italien) trat wegen einer Hüftblessur gar nicht erst an. "Ich weiß nicht, ob das jemals zuvor einem Spieler passiert ist", sagte Auger-Aliassime.
Rublev folgt in der Siegerliste auf Carlos Alcaraz (Spanien), den zweimaligen Turniersieger hatte er im Viertelfinale geschlagen.
Rublev rückt näher an Zverev heran
Im Ranking klettert der 26-Jährige am Montag um zwei Plätze auf Rang sechs und verkürzte auch den Abstand zu Alexander Zverev auf Platz fünf.
Der Olympiasieger aus Hamburg, zweimaliger Champion in Madrid, war überraschend im Achtelfinale ausgeschieden.
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(mit SID)
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Nach Top-Start: Alcaraz gibt Match gegen Rublev aus der Hand
Quelle: Perform
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