Die vergangenen beiden Jahre war Indian Wells für Roger Federer eine Reise wert - 2017 holte sich der Schweizer den Titel, vor knapp zwölf Monaten stand Federer gegen Juan Martín del Potro kurz davor. Mit seinem Erfolg in Dubai hat sich der 37-jährige Schweizer nun immerhin in eine gute Situation gebracht - er wird als Nummer vier in das erste Masters 2019 gehen.
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Ob es sich um seinen finalen Auftritt in der kalifornischen Wüste handeln wird, darüber darf spekuliert wedren. In Dubai hatte Federer seine Zusage für das kommende Jahr offensiv formuliert, hinsichtlich der Olympischen Spiele 2020 in Tokio war der Maestro deutlich zurückhaltender.
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Was insofern erstaunlich ist, als dass Federers hoch dotierter Langzeit-Vertrag mit seinem japanischen Ausrüster nahelegen würde, dass der Olympiasieger im Doppel von 2008 auch in Tokio startet.
Indian Wells läge zeitlich deutlich näher an Dubai, Turnierdirektor Tommy Haas möchte dennoch keine voreiligen Schlüsse ziehen, wie er in einem Interview mit der "Desert Sun" erklärte:
Wir hoffen, dass Roger noch viele, viele Jahre zu uns kommt. Aber ich erinnere jeden daran, dass dies auch das letzte Mal sein könnte. Ich will nicht der Spielverderber sein, aber wir müssen diese Momente mit Roger genießen.
Auf eines müssen die Fans in Indian Wells allerdings schon 2019 verzichten: die Titelverteidigung von del Potro. Der Argentinier hatte nach seinem Comeback in Delray Beach wegen Knieproblemen zurückgezogen.
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