Federer legte los wie die Feuerwehr und lag nach nicht einmal 20 Minuten bereits mit 5:0 in Führung. Dann konnte Gojowczyk zwar anschreiben, ernsthaft beeindrucken ließ sich der Schweizer davon aber nicht. Nach einer bis dato hervorragenden Leistung holte sich der "Maestro" den ersten Durchgang mit 6:1.
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Insbesondere die Aggressivität beim Return machte Gojowczyk schwer zu schaffen. Federer hingegen präsentierte sich mit der erwarteten Leichtigkeit eines hundertfachen Turniersiegers und schloss in Indian Wells umgehend an die Leistungen aus Dubai an. Dieses Bild sollte sich im zweiten Durchgang jedoch ändern.

Gojowczyk steigert sich

Zu Beginn des Satzes hatte Federer zwar noch einmal vier Breakbälle, danach konnte sich Gojowczyk aber deutlich steigern und den Favoriten sogar zum 3:1 breaken. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, der Vorjahresfinalist schlug umgehend zurück. Gojowczyk, aktuell Weltranglisten-85., erspielte sich beim Stand von 4:3 noch einmal vier Breakbälle, konnte diese aber allesamt nicht nutzen.
Das bestrafte Federer. Der 37-Jährige nahm dem Deutschen den Aufschlag zum 6:5 ab und servierte die Partie anschießend sicher nachhause. In der nächsten Runde trifft Federer auf Stan Wawrinka oder Marton Fucsovics.
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