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ATP Miami: Roger Federer steht nach einem Sieg über Juan Martín del Potro im Achtelfinale
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Publiziert 27/03/2017 um 22:53 GMT+2 Uhr
Superstar Roger Federer hat sich beim ATP Masters in Miami im Giganten-Duell gegen den Argentinier Juan Martín del Potro durchgesetzt. Nach dem 6:3, 6:4-Erfolg in der 3. Runde trifft der Schweizer im Achtelfinale auf den Spanier Roberto Bautista-Agut. Vor allem in den entscheidenden Phasen des Matches konnte sich Federer auf seine Konstanz und starke mentale Verfassung verlassen.
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In einem hochklassigen Match begannen sowohl Roger Federer als auch Juan Martín del Potro souverän und gaben sich bei eigenem Aufschlag keine Blöße.
Der an Nummer vier gesetzte Federer attackierte die harten Aufschläge des "Turms von Tandil" zunächst mit mäßigem Erfolg. Bis zum 3:3 gestaltete sich die Partie ausgeglichen, ehe sich Federer beim Stand von 4:3 das Break holte. Mit einem kurzen Ball lockte er del Potro ans Netz und passierte ihn mit einer krachenden Vorhand.
Federer hatte allerdings Probleme, den Satz zuzumachen. Nach einem sechsminütigen Aufschlagspiel, mit Breakchancen für seinen Gegner, schnappte sich "FedEx" den ersten Satz nach 39 Minuten Spielzeit.
Harter Kampf in Satz zwei
Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs agierten beide Athleten auf höchstem Niveau. Im Spiel zum 2:1 musste del Potro mehrmals über Einstand gehen, ließ aber keinen Breakball zu.
Federer erklärte nach dem Match bei "Sky":
Mit dem angesprochenen aggressiven Serve-and-Volley-Spiel hielt Federer die Punkte kurz und erhöhte den Druck auf den Argentinier. Aber auch "DelPo" machte mit seiner enorm schnellen Vorhand Federer das Leben schwer.
Beim Stand von 2:2 erwischte Federer seinen Gegner eiskalt und nahm ihm den Aufschlag ab - die Vorentscheidung. Im Anschluss vergab Federer zunächst beim Stand von 4:2 die Chance auf ein erneutes Break, wehrte dann aber bei eigenem Aufschlag einen Breakball von del Potro mit einem Ass ab.
Mit einem starken letzten Service verwandelte Federer nach 1:21 Stunden Spielzeit den ersten Matchball zum 6:3 und 6:4-Endstand.
Für seinen Gegner fand der Schweizer nur lobende Worte:
Im Achtelfinale wartet der Spanier Roberto Bautista-Agut auf den Schweizer. Bautista-Agut setzte sich in seinem Drittrunden-Match mit 3:6, 6:2, 6:3 gegen den US-Amerikaner Sam Querrey durch.
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