Roger Feder und Rafael Nadal: Darum sind die Tennis-Stars sind keine Freunde

Roger Federer und Rafael Nadal sind zwei der größten Stars in der Tennis-Welt, die sich seit vielen Jahren kennen und regelmäßig aufeinandertreffen. Freunde sind sie deshalb aber keine, wie Nadal preisgibt. Der Spanier erklärt auch, weshalb das so ist - und nannte die unterschiedlichen Sprachen der beiden Profis als ein Hindernis.

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Seit mehr als 15 Jahren sind sie auf der Profitour unterwegs: Rafael Nadal und Roger Federer bestritten schon einige Matches gegeneinander und kennen sich inzwischen gut. Freunde sind sie aber dennoch nicht. Das erzählte Nadal im Vorfeld des ATP-Turniers in Monte-Carlo (Fabio Fognini gegen Rafael Nadal ab 15:30 Uhr im Liveticker auf Eurosport.de).
Der Spanier erklärt, dass es für ihn ohnehin schwierig sei, Freunde in der Tennis-Welt zu haben. "Eine Freundschaft hat für mich eine große Bedeutung und ist sehr stark. Für mich ist aber die Sprache ein Hindernis, um eine freundschaftliche Bindung aufzubauen, zum Beispiel mit Roger Federer."

Nadal: "Keine Freunde, aber Gefährten"

Die Sprache als Freundschaftsproblem mit Federer? Nicht nur. Nadal sagte weiter: "Wir haben unsere Rivalität und unsere Lebensgewohnheiten sind sehr unterschiedlich. Ich würde sagen, das ich keine Freunde habe, aber sehr gute Gefährten."
Während der 37-jährige Federer verheiratet ist und vier Kinder hat, ist Nadal bisher verlobt und kinderlos. Nadal seien zudem Kontakte vor und nach den Matches zu seinen Teammitgliedern wichtig.
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