Paris Masters: Andy Murray und Novak Djokovic siegen, Jan-Lennard Struff scheitert im Achtelfinale

Jan-Lennard Struff ist beim ATP-Masters in Paris einen Tag nach seinem Coup gegen den Schweizer US-Open-Sieger Stan Wawrinka gescheitert. Derweil geht das Rennen um die Nummer eins im Viertelfinale am Freitag in die nächste Runde. Sowohl der Weltranglistenerste Novak Djokovic (Serbien) als auch Herausforderer Andy Murray (Großbritannien) gewannen ihre Achtelfinal-Matches.

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Im Achtelfinale unterlag der 26 Jahre alte Qualifikant struff dem Amerikaner John Isner 4:6, 7:6 (7:4), 3:6. Struff hatte Wawrinka überraschend nach 2:16 Stunden in drei Sätzen bezwungen. Struff, Nummer 91 der Welt, war der letzte Deutsche im Turnier.
Djokovic musste beim 4:6, 6:2, 6:3 gegen den Bulgaren Grigor Dimitrow über drei Sätze. Murray hatte beim 6:3, 6:0 gegen den Franzosen Lucas Pouille deutlich weniger Mühe - gewinnt er das Turnier und Djokovic kommt nicht ins Finale, ist Murray die neue Nummer eins.

Cilic für ATP-Finale qualifiziert

Am Donnerstag qualifizierte sich der Kroate Marin Cilic durch das 6:3, 7:6 (11:9) gegen den Belgier David Goffin als siebter Spieler nach Djokovic, Murray, Wawrinka, Milos Raonic (Kanada), Kei Nishikori (Japan) und Gael Monfils (Frankreich) für das Saisonfinale der acht Besten vom 13. bis 20. November in London.
Um das letzte Ticket nach London streiten noch der Franzose Jo-Wilfried Tsonga und der Tscheche Tomas Berdych.
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