ATP Masters in Paris: Roger Federer nach Sieg gegen Fabio Fognini im Viertelfinale
Roger Federer ist durch einen 6:4, 6:3-Erfolg gegen Fabio Fognini ins Viertelfinale des ATP Masters von Paris-Bércy eingezogen. Es war kurioserweise das erste Match des Schweizers im Turnier, nachdem er zum Auftakt ein Freilos hatte und Zweitrunden-Gegner Milos Raonic aufgrund einer Verletzung nicht antreten konnte. Federer verwandelte nach einer Stunde und 73 Minuten seinen ersten Matchball.
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Federer jagt in Paris den 100. Einzel-Titel seiner Profi-Karriere. "Das ist aber nicht unbedingt der Grund für meine Teilnahme", erklärte der 37-Jährige im Interview mit "Sky" nach der Partie gegen Fognini.
Nach dem Triumph beim Heimturnier Basel sei er "schon noch ein wenig müde, vor allem im Wissen, dass ich hier fünf Matches hätte spielen müssen bis zum Titelgewinn. Dann konnte Raonic nicht antreten und du fängst zu träumen an, obwohl du noch gar nichts gemacht hast."
Federer agierte auch gegen Fognini nicht durchgehend auf höchstem Niveau, war aber in den entscheidenden Momenten da und zog dem Italiener mit jeweils zwei Breaks in den beiden Sätzen den Zahn. Seinen bislang einzigen Titel beim letzten Masters-Wettbewerb der Saison feierte der Rekord-Grand-Slam-Champion im Jahr 2011.
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