ATP Masters Monte-Carlo: Stan Wawrinka zieht nach Rückstand in Runde zwei ein, Andy Murray ohne Chance

Stan Wawrinka hat sich in der 1. Runde des ATP Masters von Monte-Carlo durchgebissen und den Niederländer Tallon Griekspoor 5:7, 6:3, 6:4 geschlagen. "Es war wirklich wichtig, ruhig zu bleiben. In der ersten Runde muss man sein Spiel finden. Das erste Match auf Sand ist nie einfach gegen einen guten Spieler", erklärte der dreimalige Grand-Slam-Turniersieger nach der Partie.

Stan Wawrinka beim ATP Masters in Monte-Carlo

Fotocredit: Getty Images

Wawrinka tat sich sehr schwer gegen Griekspoor, der im ersten Satz sehr stabil servierte und dem Schweizer keinen Breakball zugestand.
Im elften Spiel musste der 38-Jährige sein Service vorentscheidenden zum 5:6 abgeben, kurz darauf war der Satz weg.
Allerdings: Wawrinka wusste sich zu steigern und setzte mit seinem ersten Break zum 4:2 im zweiten Durchgang einen Nadelstich. Mehr noch: Der Routinier glich wenig später in den Sätzen aus und hatte auch im dritten Satz das bessere Ende für sich.
Nach 2:26 Stunden nutzte Wawrinka bei eigenem Aufschlag seinen fünften Matchball.
In der 2. Runde wartet ein harter Brocken auf den Schweizer, es geht gegen Taylor Fritz. Der US-Profi hatte als Nummer acht der Setzliste ein Freilos zum Auftakt.

Murray chancenlos

"Er ist ein erstaunlicher Spieler, steht in den Top 10, hat eine Menge Matches gewonnen. Taylor hat eine Menge Turniere gewonnen und ist auf vielen Belägen sehr gefährlich", lobte Wawrinka seinen nächsten Kontrahenten.
Weniger gut lief es indes für einen anderen Routinier: Andy Murray musste im Fürstentum früh die Segel streichen. Gegen Alex de Minaur hieß es am Ende 1:6 und 3:6 aus Sicht des Schotten.
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Quelle: Perform

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