"Es geht nicht darum, dass ich kein Vertrauen in meine Fähigkeiten oder die meiner Kollegen habe, aber ich glaube nicht, dass ich und andere junge Menschen das wiederholen könnten, was sie getan haben", ergänzte der Weltranglistenvierte.
Nadal (22 Grand-Slam-Titel), Djokovic (21) und Federer (20) prägten und dominierten den Tennissport über die vergangenen beiden Jahrzehnte und stellten zahlreiche Rekorde auf.
Alcaraz wiederum wartet noch auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Doch der Youngster glaubt, dass er seinem ersten Triumph "ziemlich nah" ist, wie er "Ubitennis.com" ebenfalls erklärte.
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"Bisher hat mir etwas gefehlt. Vielleicht ein wenig Erfahrung, aber ich bin nicht weit davon entfernt. Ich habe keinen Wunsch, welchen ich zuerst gewinne. Ich bin nicht wählerisch, was Grand-Slam-Titel angeht", sagte Alcaraz.
Für das nächste Major-Event, die US Open (ab 29. August täglich live auf discovery+), hat der 19-Jährige schon ein Ziel ausgegeben. "In New York will ich das schaffen, was mir bei den anderen Slams nicht gelungen ist, nämlich über das Viertelfinale hinauszukommen", verriet Alcaraz. Zunächst wartet auf den jungen Spanier aber das ATP-Masters in Montreal.
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