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ATP Paris - Carlos Alcaraz nach Niederlage gegen Roman Safiullin ratlos: "Gibt eine Menge Dinge zu verbessern"
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Publiziert 01/11/2023 um 12:12 GMT+1 Uhr
In Paris ist für Carlos Alcaraz schon in der zweiten Runde und damit nach dem ersten Match Endstation. Kurz vor den ATP Finals sucht der 20-Jährige seine Form. Nach der Niederlage gegen den Russen Roman Safiullin gestand Alcaraz, sich nicht gut gefühlt zu haben und er ließ offen, wie es weitergehen soll. Was die körperliche Fitness angeht, war der Spanier jedenfalls weit von der Bestform entfernt.
Halloween-Schock für Alcaraz - die besten Szenen zum Aus
Quelle: Perform
Die böse Überraschung an Halloween ließ Carlos Alcaraz ratlos zurück. "Ehrlich gesagt muss ich mir nach der Niederlage etwas Zeit nehmen, bevor ich über die nächsten Tage nachdenke", sagte Spaniens neuer Tennis-König nach seinem erschreckenden Zweitrunden-Aus gegen einen Qualifikanten beim Masters in Paris-Bercy.
Angeschlagen, fehlerhaft, wenig angsteinflößend: Rund zwei Wochen vor den ATP Finals in Turin sucht Wimbledonsieger Alcaraz händeringend nach seiner Form und dem Weg zurück an die Spitze.
"Ich habe mich einfach nicht wohl gefühlt auf dem Platz", sagte der Weltranglistenzweite im Anschluss an das verdiente 3:6, 4:6 gegen den Russen Roman Safiullin: "Es gibt eine Menge Dinge zu verbessern, eine Menge Dinge zu üben."
Der 20-Jährige kehrte in Paris nach Beschwerden am unteren Rücken und linken Fuß auf den Court zurück, trainierte in der französischen Hauptstadt unter anderem mit seinem ärgsten Kontrahenten Novak Djokovic - war von seiner Laufstärke und Bestform aus dem Sommer aber noch meilenweit entfernt.
Alcaraz: Kaum noch Chancen auf Platz eins
"Meine Schläge waren ganz gut. Aber körperlich, in Bezug auf die Bewegung, muss ich mich noch sehr verbessern", sagte Alcaraz, der nach dem frühen Aus in Paris kaum noch Chancen hat, das Jahr wie 2022 erneut an der Spitze der Weltrangliste abzuschließen.
Bevor sich in Turin (12. bis 19. November) die besten acht Spieler des Jahres messen, habe er noch "viele Tage Training, um das Niveau zu erreichen, das ich spielen möchte", betonte Alcaraz, der in diesem Jahr sechs Titel gewann und bei einer Bilanz von 63:10 steht - dabei aber vier Niederlagen in den vergangenen acht Wochen kassierte.
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(SID)
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