ATP Peking: Andy Murray schlägt Grigor Dimitrov und fährt fünften Turniersieg in 2016 ein

Der Brite Andy Murray hat in Peking seinen fünften Turniersieg des Jahres gefeiert. Der zweimalige Olympiasieger bezwang den Bulgaren Grigor Dimitrov im Finale mit 6:4, 7:6 (7:2) und machte in der Weltrangliste weiter Boden auf den führenden Serben Novak Djokovic gut. Titelverteidiger Djokovic hatte wegen einer Ellenbogenverletzung auf das Turnier in China verzichtet.

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Murray hatte in seinem neunten Endspiel der Saison allerdings mehr Mühe als gedacht. Anders als Anfang September, als er Dimitrow im Achtelfinale der US Open noch mit 6:1, 6:2, 6:2 düpiert hatte, setzte sich der 29-Jährige erst nach einem fast zweistündigen Kampf durch.
Der Hamburger Alexander Zverev war in Peking als letzter deutscher Tennisprofi im Viertelfinale am Spanier David Ferrer gescheitert.
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