Eurosport
Alexander Zverev genießt vor dem ATP Turnier in Peking die chinesische Lebensart bei Tai-Chi und Co.
Von
Publiziert 01/10/2018 um 12:44 GMT+2 Uhr
Die chinesische Lebensart scheint es Alexander Zverev angetan zu haben. Vor seinem Auftaktmatch beim ATP-Turnier der 500er-Serie in Peking präsentierte sich der Weltranglistenfünfte bestens gelaunt. Ob es am jüngst gewonnenen Laver Cup liegt, oder an der Vorfreude auf den Endspurt der Saison: Zverev genießt sichtlich die Tage vor seinem ersten Match in der chinesischen Metropole.
Eurosport
Fotocredit: Eurosport
Mit Kumpel und Doppel-Spezialist Marcelo Melo, seinem ärgsten Rivalen an der Playstation, ging es zum Tai-Chi, einer Art Frühsport auf asiatisch in den Ditan Park. Zverev sagte nach der Einheit in Richtung von Melo:
Der chinesische Tai-Chi-Meister konnte da nur nickend zustimmen.
Auch beim Umgang mit dem Longquan-Schwert und beim Essen der traditionellen Gerichte mit Stäbchen machte der 21-Jährige eine gute Figur.
An die China Open, diesmal mit 4,658 Millionen Dollar dotiert, hat der an Position zwei gesetzte Alexander Zverev ganz positive Erinnerungen. 2017 war er im Halbfinale an Nick Kyrgios (Australien) gescheitert, im Jahr davor in der Runde der letzten acht am Spanier David Ferrer.
In seinem Auftaktmatch trifft die deutsche Nummer eins am Dienstag oder Mittwoch auf Roberto Bautista Agut (Spanien). Topgesetzt ist US-Open-Finalist Juan Martin del Potro aus Argentinien.
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung