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Andy Murray denkt nach seinem Aus in Winston-Salem an Rückkehr auf Challenger-Tour
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Publiziert 20/08/2019 um 12:48 GMT+2 Uhr
Nach seinem zweiten Erstrunden-Aus innerhalb von zwei Wochen spielt der ehemalige Weltranglisten-Erste Andy Murray mit dem Gedanken, zunächst Challenger-Turniere zu bestreiten. "Vielleicht muss ich ein Level tiefer spielen, um ein paar Matches zu bekommen und mein Spiel ein wenig aufzubauen, bevor ich wieder auf der großen Tour spiele", sagte der ehemalige Wimbledon-Sieger.
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Körperlich zog der lange an der Hüfte angeschlagene Murray ein positives Fazit. "Es gibt gute Dinge, aber auch Sachen, die ich besser machen will. Meinem Körper geht es gut, es gibt keine Schmerzen. Ich fühle mich nur etwas müder als sonst", so der Brite.
Murray unterlag vor Wochenfrist beim Masters in Cincinnati in Runde eins gegen den Franzosen Richard Gasquet mit 4:6 und 4:6. Bei seiner Comebacktour musste er sich anschließend auch beim Turnier in Winston-Salem in seinem Auftaktmatch geschlagen geben. Er unterlag Tennys Sandgren aus den USA mit 6:7 (8:10) und 5:7.
Murray erkennt Steigerung
"Ich traf den Ball aber schon etwas sauberer als noch in Cincinnati. Ich bewegte mich gut, vor allem bei Stoppbällen", beurteilte der 32-Jährige seine Leistung gegen Sandgren.
Auf einen Start bei den US Open in New York (schon mit der aktuell laufenden Qualifikation täglich ab 17:00 Uhr live bei Eurosport und im Eurosport Player) hatte Murray vorzeitig verzichtet.
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