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Zverev voll auf Kurs: So steht's im Kampf um die ATP Finals

Zverev voll auf Kurs: So steht's im Kampf um die ATP Finals

13/10/2019 um 12:30

Alexander Zverev steht ein harter Kampf bevor. Der 22-Jährige kämpft im ATP Race um Platz acht, der noch zur Teilnahme an den ATP Finals in London (10. bis 17. November) berechtigt. Im vergangenen Jahr gewann Zverev das Saisonabschluss-Event der besten acht Spieler des Jahres. Eurosport.de erklärt, wie Zverevs Chancen stehen, auch 2019 dabei zu sein.

Klar ist bislang: Rafael Nadal, Novak Djokovic, Roger Federer, Daniil Medvedev, Dominic Thiem und Stefanos Tsitsipas haben auf den Rängen eins bis sechs ihr Ticket für die ATP Finals in London bereits in der Tasche.

Dahinter wird es spannend: Alexander Zverev (2855 Punkte) auf Position sieben und Matteo Berrettini auf Platz acht (2525) haben derzeit die verbleibenden beiden Startplätze inne. Direkt dahinter liegen Roberto Bautista Agut mit 2485 Zählern sowie David Goffin mit 2325 in Lauerstellung.

Race to London - Plätze 7 bis 13 auf einen Blick (Stand 13. Oktober):

  • 7. Alexander Zverev (GER) 2855 Punkte
  • 8. Matteo Berrettini (ITA) 2525 Punkte
  • 9. Roberto Bautista Agut (ESP) 2485 Punkte
  • 10. David Goffin (BEL) 2325 Punkte
  • 11. Fabio Fognini (ITA) 2235 Punkte
  • 12. Kei Nishikori (JAP) 2180 Punkte
  • 13 Gaël Monfils (FRA) 2170 Punkte

So schafft es Zverev nach London

Was bedeutet der aktuelle Stand für Titelverteidiger Zverev? Der Hamburger kann das Ticket aus eigener Kraft lösen, wenn er bis zum Masters von Paris weiter Topergebnisse einfährt. Ob es eines Turniersieges bedarf, hängt von den Resultaten der Konkurrenz ab.

Diese Turniere gehen noch in die Race-Wertung ein:

  • ATP Antwerpen/Moskau/Stockholm (jeweils 14. bis 20. Oktober) je 250 Punkte für Turniersieg
  • ATP Basel/Wien (jeweils 21. bis 27. Oktober) je 500 Punkte für Turniersieg
  • ATP Masters Paris (28. Oktober bis 3. November) 1000 Punkte für Turniersieg

ATP Race to London: So funktioniert's

Einzige Ausnahme: Schafft ein Grand-Slam-Champion aus der laufenden Saison nicht den Sprung in die Top 8, steht aber in den Top 20, bekommt er automatisch den achten Startplatz zugesprochen. Die passiert allerdings selten. 2014 profitierte zuletzt Marin Cilic von der Regelung. Der Kroate gewann die US Open, landete im Ranking auf Platz neun - und war entsprechend trotzdem in London dabei.

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