Bislang musste der Gewinner zwei Spiele Vorsprung haben.
Damit tragen alle vier Grand Slams der Tennissaison ihre Matches nach unterschiedlichen Regeln aus: Bei den French Open in Paris wird der Entscheidungssatz ohne Tiebreak ausgespielt, in Wimbledon wird es ab 2019 bei 12:12 im letzten Durchgang einen Tiebreak bis sieben Punkte geben, der bei den US Open in New York bereits seit Jahren beim Stand von 6:6 ausgespielt wird.
In Melbourne fiel die Entscheidung, die Matches abzukürzen, nach einer Umfrage unter Spielern, Experten und TV-Journalisten. "Wir haben uns für den Tiebreak über zehn Punkte bei 6:6 im entscheidenden Satz entschieden, damit die Fans weiter ein besonderes Finale dieser oftmals epischen Matches bekommen", sagte Turnierdirektor Craig Tiley:
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Wir glauben, dass dies sowohl für die Spieler als auch die Fans auf der ganzen Welt das beste Ergebnis ist.
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