Alexander Zverev zum Fall Novak Djokovic: So wäre das Drama um den Superstar zu verhindern gewesen

Alexander Zverev hat sich auf der Pressekonferenz nach seinem Erstrundenerfolg gegen Daniel Altmaier noch einmal zur Causa Novak Djokovic geäußert. Aus Sicht des Olympiasiegers ist vor allem in der Kommunikation zwischen den verschiedenen Behörden einiges schiefgelaufen. Hätte man etwa schon vorher entschieden, kein Visum zu erteilen, "wäre dieses ganze Drama nicht passiert", so Zverev.

Alexander Zverev

Fotocredit: Getty Images

"Ich verstehe die Perspektive des australischen Volkes und die der australischen Regierung", erläuterte der 24-Jährige.
Er glaube aber, "dass es mehr Kommunikation zwischen der Regierung von Victoria und Australien hätte geben sollen, bevor Novak hierher kam".
Hätte bereits vor Abreise des Weltranglistenersten nach Australien Klarheit geherrscht, wäre das Chaos rund um die Nummer eins der Welt wohl gar nicht erst entstanden, befand Zverev.
So aber sei Djokovic in eine "sehr schwierige Lage" gekommen.
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Zverev zur Causa Djokovic: "Das finde ich sehr schwierig"

Quelle: Eurosport

Diese Lage hielt die (Sport)-Welt gut zwei Wochen in Atem - ehe Djokovic nach zweimaliger Annullierung seines Visums nach Hause fliegen musste.
"Die ganze Welt spricht jetzt über einen der größten Tennisspieler oder gar einen der größten Athleten überhaupt auf so negative Weise. Das finde ich sehr schwierig", betonte Zverev auf der Pressekonferenz in Melbourne.
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Quelle: Eurosport

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