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Australian Open: Emma Raducanu verzichtet aus Angst vor Dopingsperre auf Behandlung - Fall-Sinner als Warnung
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Update 11/01/2025 um 23:45 GMT+1 Uhr
Emma Raducanu hat vor dem Start der Australian Open auf die Behandlung eines Insektenstichs verzichtet, da die Britin sich vor einer Dopingsperre fürchtet. Die US-Open-Siegerin von 2021 hatte eine allergische Reaktion auf einen Insektenbiss und lehnte die Behandlung ihres geschwollenen Handgelenks mit einem antiseptischen Spray ab, um eine mögliche Verunreinigung zu vermeiden.
Tennis - Australian Open - Charity Game - Djokovic - Zverev -between the leg for Zverev and Djoko
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Der Stich soll von "einer Ameise oder einer Mücke oder sowas" kommen, berichtete Raducanu in einer Presserunde am Freitag. Der Vorfall habe sich schon in der Vorbereitung auf das Turnier zugetragen.
"Ich stand dann mit meiner geschwollenen Hand und Knöchel da", beschrieb die 22-Jährige die Situation. Das helfende Spray "wollte ich nicht nehmen."
Ihre Entscheidung begründete die Britin mit der Angst vor der Verunreinigung einer Dopingprobe: "Das ist natürlich eine Sorge, die wir haben. Wir sitzen da alle im selben Boot."
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Glücklicherweise habe die allergische Reaktion ihre Vorbereitung nicht beeinflusst, betonte Raducanu. "Ich fühle mich gut. Die letzten Tage habe ich gut trainiert. Auf den Platz zurückzukehren und sich an die Bedingungen hier zu gewöhnen, war gut für mich. Ich fühle mich bereit, um hier mein Bestes zu geben."
Raducanu will "Fall SinneR" vermeiden
Ähnlich erging es bereits Jannik Sinner, der positiv auf Clostebol getestet wurde. Laut dem Italiener war das Steroid unabsichtlich bei einer Behandlung durch seinen Physiotherapeuten in seinen Körper gelangt.
Sinner muss sich am 16. und 17. April vor dem Sportgerichtshof CAS verantworten.
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