Australian Open: Coco Gauff zerstört nach Aus gegen Elina Svitolina Schläger - und wütet gegen Video-Überwachung

Coco Gauff scheiterte im Viertelfinale der Australian Open 2026 deutlich an der zehn Jahre älteren Elina Svitolina (1:6, 2:6). Im Anschluss versuchte die 21-Jährige, ihren Frust über die Pleite kontrolliert zu entladen und suchte einen Ort im Melbourne-Park, der nicht von den Video-Kameras eingefangen wird, um ihren Schläger zu ramponieren - doch auch das misslang Gauff.

Eine Kamera sieht's doch: Gauff zerhackt ihren Schläger in den Katakomben

Quelle: Eurosport

"Ja, ich habe versucht, mich an einen Ort zu begeben, an dem es nicht gefilmt wird, aber offensichtlich wurde es doch gefilmt", ärgerte sich Gauff auf der Pressekonferenz nach dem Match: "Also, ja, vielleicht kann man darüber diskutieren, denn ich finde, dass der einzige private Ort, den wir bei diesem Turnier haben, die Umkleidekabine ist."
Dabei wollte Gauff ihren Schläger extra nicht auf dem Platz zerstören, um ihrer Vorbild-Funktion gerecht zu werden. Sie erklärte: "Ich habe glaube ich einen Schläger im Viertelfinale oder Achtelfinale der French Open kaputt gemacht. Ich habe gesagt, dass ich das auf dem Platz nie wieder tun würde, weil ich finde, dass das kein gutes Bild abgibt."
Gauff hatte sich in Melbourne zuvor gegen Kamilla Rakhimova (6:2, 6:3), Olga Danilovic (6:2, 6:2), Hailey Baptiste (3:6, 6:0, 6:3) und Karolina Muchova (6:1, 3:6, 6:3) durchgesetzt.
Bei den Australian Open kam Gauff nie weiter als 2023, damals ging die Reise bis ins Halbfinale.
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Coco Gauff - Elina Svitolina | Viertelfinale | Highlights

Quelle: Eurosport


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