Australian Open Melbourne: Lichtpanne stoppt Match von Naomi Osaka - längere Unterbrechung wegen falscher Anzeige
Publiziert 20/01/2026 um 15:21 GMT+1 Uhr
Im Erstrundenmatch zwischen Naomi Osaka und Antonia Ruzic bei den Australian Open ist es am Dienstag zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall gekommen, der für kurze Verwirrung sorgte. Die Partie in der Rod Laver Arena musste vorübergehend unterbrochen werden, nachdem eine technische Licht-Anzeige am Netzpfosten nicht korrekt funktionierte. Statt grün anzuzeigen, leuchtete sie dauerhaft rot.
Rot statt grün: Licht-Panne unterbricht Osaka-Match minutenlang
Quelle: Eurosport
Die Lichter am Netzpfosten, die grün oder rot aufscheinen, dienen normalerweise zur Signalisierung, ob der Ball im Feld ist oder im Aus.
Bei 6:3, 3:5 und 40:40 aus Sicht von Naomi Osaka leuchtete dauerhaft das rote Licht, obwohl der Ball im Feld war. Eine technische Panne.
Nach Rücksprache der Stuhlschiedsrichterin Marijana Velojvic mit den Spielerinnen kam es zu einer mehrminütigen Unterbrechung, bis die Lichtanzeige wieder korrekt arbeitete.
Das ungewöhnliche Szenario sorgte für Aufsehen, auch wenn die Partie an sich ohne größere Verzögerung abgeschlossen werden konnte.
Lichtpanne und Hingucker-Outfit bei Osaka-Sieg
Schon vor Beginn der Partie staunten die Zuschauer nicht schlecht, was an der spektakulären Kleidung Osakas lag. Die 28-Jährige lief vor dem Match mit einem Outfit auf den Court, das von einer Qualle inspiriert war. Ein echter Hingucker.
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Qualle trifft Schmetterling: Osaka erklärt ihr ikonisches Outfit
Quelle: Eurosport
Sportlich wäre der Auftakt bei den Australian Open für die Japanerin aber beinahe in die Hose gegangen: Nachdem Osaka den ersten Satz gegen Antonia Ruzic, die Nummer 65 der Welt, verdient 6:3 gewann, leistete sie sich im zweiten Durchgang einige Schwächen und gab ihn 3:6 ab.
Im Entscheidungssatz lag die Australian-Open-Siegerin von 2019 und 2021 sogar mit Break 3:4 hinten, zeigte in der Folge aber eine nervenstarke Leistung und gewann noch 6:4.
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