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Australian Open: Sabalenka im Schnelldurchlauf, auch Gauff souverän - Raducanu verpasst Top-Duell in Runde drei
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Update 21/01/2026 um 10:58 GMT+1 Uhr
Aryna Sabalenka (Nr. 1) präsentiert sich auf der Jagd nach ihrem dritten Titel bei den Australian Open weiter in Topform. Die Weltranglistenerste machte auch mit der Chinesin Zhuoxuan Bai kurzen Prozess, siegte 6:3, 6:1, wird nun aber nicht auf die einstige US-Open-Siegerin Emma Raducanu treffen. Die verlor nämlich gegen die nun für Österreich antretende Anastasia Potapova 6:7 (3:7), 2:6.
Aryna Sabalenka - Zhuoxuan Bai | 2. Runde | Highlights
Quelle: Eurosport
Für das glatte Zweisatzmatch gegen ihre überforderte chinesische Gegnerin benötigte Sabalenka nur 72 Minuten.
Anfangs hatte sich gar ein noch schnellerer Durchmarsch angebahnt, bereits nach acht Minuten im ersten Satz stand es 3:0.
"Schritt für Schritt", sagte Sabalenka im Anschluss: "Ich bin überglücklich über meinen Sieg, aber es gibt immer noch ein wenig Raum für Verbesserungen."
Die Belarussin, die im vergangenen Jahr das Finale gegen die US-Amerikanerin Madison Keys verlor, peilt Down Under ihren fünften Grand-Slam-Titel an.
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Anastasia Potapova - Emma Raducanu | 2. Runde | Highlights
Quelle: Eurosport
Gauff souverän
Raducanu traf am Mittwoch auf die jetzt für Österreich antretende Anastasia Potapova, führte im ersten Satz, verlor aber 6:7 (3:7), 2:6. Seit ihrem Überraschungstitel in New York 2021 läuft es für die Britin bei den Grand Slams nicht mehr rund.
Besser machte es French-Open-Siegerin Coco Gauff, die mit Olga Danilovic (Serbien) beim 6:2, 6:2 kaum Probleme hatte.
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Coco Gauff - Olga Danilovic | 2. Runde | Highlights
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Keine Probleme hatte Mirra Andreeva (Nr. 8) in der Night Session gegen Maria Sakkari (Griechenland) - 6:0, 6:4 hieß es in der einseitigen Partie nach nur 67 Minuten Spielzeit.
"Als ich die Auslosung gesehen habe, habe ich mir gedacht: Japp. Aber auch: Okay, let's go", meinte die 18-Jährige.
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Maria Sakkari - Mirra Andreeva | 2. Runde | Highlights
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Sönmez überrascht weiter
In der dritten Runde steht auch Elina Svitolina (Ukraine/Nr. 12), die die polnische Qualifikantin Linda Klimovicova 7:5, 6:1 besiegte.
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Elina Svitolina - Linda Klimovicova | 2. Runde | Highlights
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Der Höhenflug der türkischen Qualifikantin Zeynep Sönmez geht derweil weiter: Sie gewann 6:2, 6:4 gegen die Ungarin Anna Bondar.
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(SID)
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Gauff: Stoppbälle von Alcaraz abgeschaut
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