USA bleiben Rekordgewinner im Davis Cup, Briten Dritter

Die USA bleiben nach dem Erfolg Großbritanniens im seit 1900 ausgetragenen Davis Cup der Rekordgewinner. Insgesamt feierten die Amerikaner 32 Siege, den letzten 2007. Dahinter folgt mit 28 Triumphen Australien. Durch den Final-Sieg am Sonntag in Gent gegen Gastgeber Belgien ist Großbritannien mit zehn Titeln nun alleiniger Dritter vor Frankreich (9).

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Frankreich war zuletzt 2001 im Finale in Melbourne gegen Australien erfolgreich. Acht Jahre zuvor hatte Deutschland den letzten seiner bislang drei Titel gewonnen. In Düsseldorf siegten Michael Stich, Marc-Kevin Goellner und Patrik Kühnen 4:1 gegen Australien. Zuvor hatte es 1988 und 1989 deutsche Triumphe jeweils gegen Schweden gegeben.
Den Premierensieg im Davis Cup feierten Boris Becker, Carl-Uwe Steeb und Eric Jelen in Göteborg mit einem 4:1 gegen die Gastgeber. Ein Jahr später setzte sich das gleiche Trio in Stuttgart mit 3:2 durch.

Die Top 10 unter den Davis-Cup-Rekordgewinnern:

1. USA 32 Titel
2. Australien 28
3. Großbritannien 10
4. Frankreich 9
5. Schweden 7
6. Spanien 5
7. Deutschland und Tschechien je 3
9. Russland 2
10. Italien, Schweiz, Serbien, Kroatien und Südafrika je 1
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