Na Li: Ein Leben, wie gemacht für den Film

Ein Film eines Amerikaners über die Rivalität zwischen einem Briten und einem Österreicher. Letzterer immerhin verkörpert von einem deutschen Schauspieler, und das preiswürdig. Mehr als 400.000 Besucher hatte „Rush“ in die deutschen Kinos gelockt. Ron Howard inszenierte die Geschichte des Formel-1-Jahres 1976, in dem James Hunt Niki Lauda im letzten Rennen dessen Titel entreißen konnte.

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Fotocredit: Eurosport

Eine Marke, die die chinesischen Kinogeher in Jahresfrist wohl schon am Eröffnungstag des Biopics "Li Na: My Life" mühelos erreicht werden wird.
Peter Ho-Sun Chan heißt der Mann, der sich des Lebens der zweimaligen Grand-Slam-Championesse annehmen wird.
"Na Li träumte einen unmöglichen Traum", erklärte der Regisseur. "Und sie hat einen Weg gefunden, diesen Traum zu realisieren. Sie hat Regeln gebrochen, sich Konventionen verwehrt, und ist, gegen jede Wahrscheinlichkeit, eine Legende geworden."
Die im vergangenen Jahr zurückgetretene Na Li ergänzte: "Ich fühle mich geehrt über diese einmalige Gelegenheit, meine Lebensgeschichte in einem Film zu erzählen."
Sollte sich eine Rolle für Daniel Brühl finden, ist der Erfolg in Deutschland auch beinahe garantiert...
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