"Ich denke, das ist ein wenig unrealistisch, weil Perfektion einfach nicht existiert", sagte die 19-Jährige gegenüber "Nike".
"Ich arbeite daran, loszulassen. Loszulassen davon immer perfekt zu sein", gestand die Britin, die sich als selbst als Perfektionistin bezeichnet.
Vor ihrem Überraschungscoup in den Vereinigten Staaten marschierte sie bei Wimbledon mit einer Wildcard ins Achtelfinale.
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"Ich habe so etwas noch nie erlebt, ich ließ all die Emotionen einfach wie verrückt laufen. Das habe ich direkt ins Training mitgenommen und dann kamen die US Open", erklärte Raducanu.

Murray stärkt Raducanu den Rücken

Der zweifache Wimbledon-Sieger Andy Murray stärkte Raducanu indes den Rücken.
"Lasst sie einfach sie selbst sein. Sie wissen, sie macht Späße und sagt vielleicht Dinge, die sie nicht so meint", sagte Murray und fügte hinzu: "Wir machen alle Fehler und sagen manchmal die falschen Sachen, aber verurteilt uns vielleicht nicht zu schnell. Ich bin mir sicher, dass das Emma ein wenig helfen würde."
Ab 27. Juli ist Raducanu zum zweiten Mal in ihrer Heimat in Wimbledon am Start.
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