Roger Federer verneigt sich vor Nadal nach French Open Sieg

Tennis-Ikone Roger Federer verneigt sich nach dem elften French-Open-Titel von Rafael Nadal vor seinem Rivalen. "Das ist unglaublich. Da können sich alle Spieler auf der Tour nur verneigen. Da bleiben nur Superlativen übrig", sagte Federer am Rande des Tennisturniers in Stuttgart: "Ein Turnier überhaupt elfmal zu gewinnen, ist fast schon undenkbar. Das gehört zu dem Unglaublichsten, was es gibt."

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Paris-Rekordgewinner Nadal hatte am Sonntag im Finale von Roland Garros den Österreicher Dominic Thiem 6:4, 6:3, 6:2 bezwungen und den elften Titel bei seinem Lieblingsturnier gewonnen. Federer hatte die Sandplatzsaison wie bereits im vergangenen Jahr ausgelassen.
Von Nadals Triumph konnte er "praktisch nichts" sehen, weil er zeitgleich nach Stuttgart reiste und anschließend mit Philipp Kohlschreiber auf dem Centre Court trainierte. Der Australian-Open-Champion würde sich auch selbst gerne nochmals in Paris mit Nadal matchen:
Das Turnier in Stuttgart ist für den 20-maligen Major-Sieger nicht nur wegen der Vorbereitung auf Wimbledon wichtig. Mit seinem ersten Turniersieg bei seinem dritten Start in der baden-württembergischen Landeshauptstadt könnte Federer Nadal wieder von der Spitze der Weltrangliste verdrängen. Auf die Frage hin, ob das eine extra Motivation für den Schweizer sei, antwortete Federer:
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