Jimmy Connors nach Äußerungen über Rafael Nadal und Roger Federer kritisiert: "Habe ich nie gesagt"

Jimmy Connors hat einige zuletzt getätigte Aussagen über Rafael Nadal und Roger Federer richtig gestellt. "Ich habe nie gesagt, dass Nadal und Federer keine großartigen Spieler sind", sagte er in seinem Podcast "Advantage Connors" und ergänzte: "Ich bin kein Arschkriecher, ich würde das nicht sagen, wenn es nicht so wäre. Sie haben über so viele Jahre bewiesen, dass sie großartig sind."

Roger Federer (l.) und Rafael Nadal beim Laver Cup 2022

Fotocredit: Getty Images

Zum Hintergrund: Connors hatte zuletzt, in einer vorherigen Folge seines Podcasts, für Unmut bei einigen Fans der beiden Superstars gesorgt, weil er Novak Djokovic als größten Spieler der Geschichte bezeichnet und sowohl Nadal als auch Federer herabgewürdigt hatte.
Konkret ging es dabei um folgende Aussage: "Viele Leute denken, dass er (Djokovic, Anm. d. Red.) genug hat. Für mich ist das Bullshit. Ich schaue mir die Menschen an, die Nadal oder Federer für die Größten der Geschichte halten. Dabei sind sie nicht einmal in ihrer Ära die Größten."
Nun ruderte Connors zurück: "Die Regeln sind so, dass die gewonnenen Grand Slams am wichtigsten sind. Er (Djokovic, Anm. d. Red.) hat die meisten Grand-Slam-Turniere gewonnen. Deshalb ist er der Beste. Ich habe nie gesagt, dass Nadal und Federer keine großartigen Spieler sind. Ich habe nur gesagt, dass es einen neuen Mann an der Spitze gibt."
Djokovic hält mit 23 Siegen den Rekord für die meisten gewonnenen Grand Slams, Nadal kommt auf 22 Titel, für den mittlerweile zurückgetretenen Federer stehen 20 zu Buche. Connors selbst gewann zwischen 1974 und 1983 acht Grand-Slam-Trophäen.
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Quelle: SNTV

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