Und dabei meist eine Schlüsselrolle einnahm. "Ich habe so viele unglaubliche Erinnerungen an die Veranstaltung", erzählte Zverev, "insbesondere an das entscheidende Match in Genf 2019".
Wie schon 2018 in Chicago war Zverev vor zwei Jahren in der Schweiz beim 13:11 der Matchwinner für Team Europa gewesen und durfte sich überschwänglich von den Superstars Roger Federer und Rafael Nadal feiern lassen. Da die beiden verletzten Grand-Slam-Rekordchampions wie auch Branchenprimus Novak Djokovic in diesem Jahr fehlen, führt Zverev die Europäer in Boston zusammen mit dem frischgebackenen US-Open-Sieger Daniil Medvedev und Stefanos Tsitsipas an.
Gespielt werden von Freitag bis Sonntag (jeweils ab 19.00 Uhr MESZ/Eurosport) jeweils drei Einzel und ein Doppel, jeden Tag gibt es für die Siege mehr Punkte. Und wie schon bei den ersten drei Vergleichen des Einladungsturniers, das im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war, liegt auch diesmal die Favoritenrolle klar beim Team Europa unter Captain Björn Borg.
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Alle sechs europäischen Spieler sind in den Top 10 der Weltrangliste klassiert. Die von John McEnroe betreute Welt-Auswahl wird von den Kanadiern Félix Auger-Aliassime und Denis Shapovalov (ATP-11. und -12.) angeführt.
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(SID)

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