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Laver Cup: Alexander Zverev macht Sieg für Team Europa in Boston perfekt
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Publiziert 26/09/2021 um 20:05 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev hat mit dem Team Europa zum vierten Mal den Laver Cup gewonnen. Der 24-Jährige sorgte durch ein 6:2, 6:7 (4:7), 10:3 im Doppel mit dem Russen Andrej Rublew gegen Reilly Opelka (USA) und Denis Shapovalov (Kanada) selbst für die entscheidenden Punkte zum 14:1-Sieg. Die europäische Auswahl verwandelte gleich ihren ersten von vier Matchbällen zum vierten Sieg bei der vierten Auflage.
Alexander Zverev und Team Europa mit dem Laver Cup 2021
Fotocredit: Getty Images
Bei dem Show-Wettkampf in Boston zwischen Europa und dem Rest der Welt hatten Olympiasieger Zverev und Co. bereits nach den Partien am Samstag 11:1 in Führung gelegen.
Aus Sicht von Opelka und Shapovalov begann das Doppel alles andere als nach Maß. Beide Spieler der Weltauswahl mussten nach fehlerhaftem Spiel gleich zu Beginn ihr Service abgeben.
Zverev und besonders Rublev präsentierten sich dagegen stark in Form und gewannen den ersten Durchgang verdient mit 6:2. Im zweiten Satz entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, die folgerichtig in den Tiebreak ging, wo ein Patzer Zverevs beim Volley den Weg zum Satzgewinn für die Weltauswahl ebnete.
Im Champions Tiebreak waren Rublev und Zverev aber erneut die deutlich konstanteren Akteure. Die beiden Olympiasieger von Tokio zogen ihr Spiel konsequent durch und sicherten sich den verdienten Sieg.
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Quelle: Eurosport
Am Samstag hatte Zverev John Isner (USA) 7:6 (7:5), 6:7 (6:8), 10:5 geschlagen, tags zuvor aber im Doppel an der Seite des Italieners Matteo Berrettini gegen Isner/Shapovalov in drei Sätzen verloren.
Laver Cup: Zverev relativiert Ergebnis
Der Hamburger betonte allerdings, dass das Gesamtergebnis deutlicher war als der Verlauf vieler Matches. "Viele Spiele hätten anders ausgehen können, die haben wir alle gewonnen. 14:1 klingt viel deutlicher, als es war", so der 25-Jährige.
Zverev führte die europäische Auswahl zusammen mit Daniil Medwedew (Russland) und Stefanos Tsitsipas (Griechenland) an, da die Superstars Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien) verletzungsbedingt fehlten.
Der serbische Branchenprimus Novak Djokovic verzichtete auf seinen Start.
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Der entscheidende Punkt: Zverev und Rublev machen Triumph perfekt
Quelle: Eurosport
Bereits bei den den ersten drei Vergleichen des seit 2017 ausgetragenen Einladungsturniers, das im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen war, hatte sich das Team Europa unter Captain Björn Borg durchgesetzt.
Alle sechs europäischen Spieler sind in den Top 10 der Weltrangliste klassiert. Die von John McEnroe betreute Welt-Auswahl wurde von den Kanadiern Felix Auger-Aliassime und Shapovalov (ATP-11. und -12.) angeführt.
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