Der Schweizer ist derzeit die Nummer drei der Welt und könnte selbst mit einem Turniersieg bei den ATP-Finals in London weder den neuen Weltranglistenprimus Rafael Nadal (Spanien) noch dessen ärgsten Verfolger Novak Djokovic (Serbien) von einem der ersten beiden Plätze verdrängen.

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"Es ist kein Problem, dass die Saison bald vorüber ist. Aber es ist ein Problem, dass meine Karriere bald vorüber ist", erklärte der Grand-Slam-Rekordchampion kürzlich nach seinem Heimsieg beim ATP-Turnier in Basel wehmütig:

Es fühlt sich an, als ginge alles so schnell. Das macht mich manchmal etwas traurig. Aber ich weiß, dass ich ok sein werde, wenn der Moment kommt.

Im kommenden Jahr wird der Maestro dem Tenniszirkus jedoch noch erhalten bleiben, wie er unlängst bestätigte.

Zum Abschluss der laufenden Saison greift Federer in London nach seinem insgesamt siebten Titel bei den ATP Finals. Gegner zum Auftakt ist der Österreicher Dominic Thiem.

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