Novak Djokovic-Trainer: Schluss mit dem spirituellen Schnickschnack

Marian Vajda ist wieder der Chef im Team von Novak Djokovic. Auch, weil er Einflüsse von außen nicht mehr zulässt. Die Zeiten, da sich Djokovic spirituellen Beistand bei Pepe Imaz geholt hat, sind für den Moment vorbei. Das bestätigte Marian Vajda, seit ein paar Woche wieder in Diensten des frisch gekürten Wimbledon-Siegers, in einem ausführlichen Interview mit dem slowakischen Portal sport.sk.

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"Ja, ich wollte, das Novak aufhört, mit Imaz zu arbeiten", erklärte Vajda. "Aber es war für mich nicht die allerwichtigste Bedingung. Zuerst wollte ich mit Novak persönlich sprechen. Dann einen Plan und Regeln für die kommenden Monate entwickeln. Wir waren alle gemeinsam in Barcelona, sind zusammen gesessen und haben geredet."
Auch mit plastischen Vergleichen hielt der Comeback-Coach des ehemaligen Weltranglisten-Ersten nicht zurück.

Agassi und Stepanek bemüht, aber erfolglos

Über seine Nachfolger und Vorgänger im sportlichen Bereich, Radek Stepanek und Andre Agassi, hatte Marian Vajda andererseits nur Gutes zu sagen.
"Ich habe mich ein paar mal mit Radek unterhalten und bemerkt, dass er Novak wirklich verstehen wollte", so Vajda.
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