Toni Nadal spricht über Rafael Nadals mögliches Karriereende: "Hängt von Körper und Rivalen ab"

Rafael Nadals langjähriger Trainer Toni Nadal hat über ein potenzielles Karriereende seines Neffen gesprochen. "Ich denke, solange er eine Chance hat, zu gewinnen, wird er weiterspielen", sagte Nadals ehemaliger Mentor gegenüber "Dario AS". "Ich weiß es nicht, es hängt von seinem Körper und seinen Rivalen ab", antwortete er auf die Frage, wie viel Zeit Nadal noch auf der Tour habe.

Trotz Verletzungen: Nadal denkt nicht an Karriereende

Quelle: Perform

Für den "Sandplatzkönig" verlief die Saison überaus erfolgreich, doch Verletzungsprobleme warfen den Spanier wie so oft seiner langen Karriere als Tennis-Profi immer wieder zurück.
"Es hätte eine außergewöhnliche Saison werden können, aber sie wurde durch die ständigen Unannehmlichkeiten, die er hatte, getrübt“, sagte Onkel Toni, der mittlerweile als Trainer im Team des Kanadiers Felix-Auger Aliassime fungiert.
Obwohl Nadal zu Jahresbeginn bei den Australian Open und danach in Paris triumphierte, habe die Saison laut Toni Nadal einen bitteren Beigeschmack.
"In Wimbledon konnte er kein Halbfinale spielen, als er gut spielte und ein klarer Titel-Kandidat war, in New York gab es auch Probleme", sagte der 61-Jährige, der betonte: "Was ein Athlet vor allem will, ist sich gut zu fühlen, gut zu spielen und auch zu gewinnen."

Nadal fokussiert sich auf sich selbst

Auch dass der Spanier Carlos Alcaraz als potenzieller Nachfolger Nadals um Grand-Slam-Titel mitspielt lasse "Rafa" laut seinem Onkel kalt. "Rafael spielt für sich selbst, er denkt nicht daran, ob Carlos Alcaraz, David Ferrer oder sogar [Novak, Anm. d. Red.] Djokovic dabei ist", betonte der Onkel des Superstars.
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Machtdemonstration: Djokovic lässt Garín keine Chance

Quelle: Eurosport

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