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Rafael Nadal träumt von Saisonabschluss als Nummer eins der Welt
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Publiziert 28/10/2019 um 15:21 GMT+1 Uhr
Für Rafael Nadal geht es in den Saisonendspurt. Doch der Spanier hat noch ein Ziel im Blick: Die Position der Nummer eins. Im Vorfeld des ATP-Masters in Paris erklärte Nadal: "Ich bin lieber Nummer eins als Nummer zwei und lieber Nummer zwei als Nummer drei. Natürlich wäre es speziell, das Jahr als Nummer eins abzuschließen. Ich würde das gerne schaffen." Aktuell liegt Nadal noch auf Rang zwei.
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Novak Djokovic (9545 Punkte) liegt in der Weltrangliste noch vor seinem langjährigen Kontrahenten (9225), das könnte sich aber nach dem Turnier in der französischen Hauptstadt je nach den Ergebnissen der beiden ändern.
Da der Serbe aus dem vergangenen Jahr 600 Punkte für seine Finalteilnahme verteidigen muss, ist ein Wechsel an der Spitze möglich. Nadal war im letzten Jah nicht am Start und verliert somit auch keine Punkte in der Weltrangliste. Im Race to London, der Jahreswertung, liegt der 33-Jährige dagegen schon vor Djokovic. Mit 9225 Punkten rangiert Nadal vor dem "Djoker" (7945).
Nadal ist stolz auf Siege
Allgemein zeigte sich der Spanier mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. "Es war ein schwieriger Start in die Saison. Dann habe ich einen Weg zurück auf das hohe Niveau gefunden. Jetzt bin ich in dieser Situation", erklärte Nadal in Paris und fügte an:
Nadal gewann in diesem Jahr unter anderem zum zwölften Mal die French Open, zudem holte er sich auch den Titel bei den US Open. Wegen Verletzungssorgen musste der 33-Jährige seit seinem Grand-Slam-Sieg in New York aber pausieren.
Besonderes Gefühl in Paris
Nur den Laver Cup konnte Nadal spielen, wenn auch angeschlagen, wie er selbst zugab. "Ich hatte nach den US Open Probleme mit der Hand, deshalb konnte ich den Laver Cup auch nicht so beenden, wie ich wollte", so der 33-Jährige. Jetzt fühle er sich aber wieder gut. Deshalb will Nadal in Paris auch wieder voll angreifen.
"Wie jeder weiß, ist diese Stadt die wichtigste in meiner Karriere, ich liebe es in Paris zu sein. Die Stadt gibt mir ein gutes Gefühl", meinte der Spanier, der erst vor etwas mehr als einer Woche seine Langzeitfreundin Maria geheiratet hatte.
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