Roger Federer hatte nach Bogota-Absage einen emotionalen Zusammenbruch

Im November tourte Roger Federer und Alexander Zverev durch Süd- und Lateinamerika. Nur das Match in Bogota, welches wegen der politischen Situation in Kolumbien ausfallen musste, wurde zu keinem Erfolg. Und diese Absage ging am 20-fachen Grand-Slam-Sieger nicht spurlos vorbei. "Ich hatte einen kleinen Zusammenbruch", erklärte Federer in einer "ESPN"-Dokumentation.

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Fotocredit: Eurosport

Roger Federer saß heulend in der Umkleidekabine, sein Blick ging ins Leere. Sein Gegner Alexander Zverev nahm ihn in die Arme und versuchte den 38-Jährigen zu trösten. Doch der Maestro schien am Boden zerstört zu sein:
Der Druck und der Stress sei einfach zu viel gewesen.

Federer erklärt Match-Absage

Dabei waren die beiden Tennisspieler Roger Federer und Alexander Zverev bereit für ihr großes Match in Bogota. Federer erzählt in der Dokumentation: "Wir hatten schon begonnen, uns aufzuwärmen und hatten auf dem Court viel Spaß, aber dann wurde alles ein wenig verrückt".
Die Dokumentation "Roger Federer: Everywhere is Home" strahlte "ESPN" am 17. Dezember 2019 erstmals aus.
Zverev und Federer werden sich kurz vor Jahresende bei einem weiteren Showmatch im chinesischen Hangzhou erneut gegenüberstehen. Dann beginnt für den Deutschen die neue Saison 2020 beim ATP Cup in Brisbane. Der Schweizer steigt erst bei den Australian Open wieder ins Wettkampfgeschehen ein.
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